Platz des himlischen FriedensHier hat Mao nach seinem Sieg die Volksrepublik China ausgerufen. Seinen Namen hat der Platz vom Tor zum himmlischen Frieden, dem Südeingang der verbotenen Stadt. Hier zogen früher die von Göttern entsandten Kaiser ein. Unter Mao wurde er zur grössten Fläche der Welt für Aufmärsche bis 1 Million Menschen ausgebaut.
Heute ist dieser Platz das "Nationalheiligtum der Volksrepublik China.
Der Platz ist bestens gesichert gegen Anschläge durch Bombenleger und Amokfahrer. Zugang nur nach gründlichen Personenkontollen mit Gepäckröntgen. Zusätzlich ist der Zugang für Fahrzeuge durch Poller blockiert.


Links nicht im Bild ist die Halle des Volkes und rechts das Nationalmuseum.

Gedenkhalle für den Vorsitzenden MaoSüdlich des Platzes liegt die Gedenkhalle für den grossen Vorsitzenden Mao.

Hier wird sein einbalsamierter Leichnam aufbewahrt. Die Halle ist normalerweise öffentlich zugänglich und man kann Blumen vor seinem Leichnam ablegen. Als ich kam, war geschlossen.

 

 

Tor zum himmlischen FriedeHier hat Mao die Volksrepublik China ausgerufen.

 

 

 

 

 

Soldaten der VolksbefreiungsarmeeDer Platz des himmlischen Friedens ist nicht nur ein Platz mit Geschichte sondern auch das Nationalheiligtum Chinas.
Soldaten dienen hier nicht nur der Show, sondern auch der Sicherheit. Nicht im Bild zu sehen sind die freundlichen Herren in schwarzen Anzug. Sie maschieren hinter den Soldaten mit und sind wohl für den Moment gedacht wo hier jemawnd seine freie Mainung äussert.

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